Wie sind diese Zahlen entstanden?

Vollständige Transparenz über die Daten, das Modell und die Einschränkungen. Der Datensatz ist frei verwendbar unter Creative Commons BY 4.0, mit Quellenangabe.

Kurzfassung

98 Berufe, jeder bewertet nach KI-Exposition (0-10) mit der JPE-Methodik und über eine Koppeltabelle der KldB 2010 zugeordnet. Erwerbstätige 2025 aus QuBe, anteilig nach der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit; Beschäftigung 2015-2025 aus derselben Statistik; Gehälter aus dem BA-Entgeltatlas. Die Prognose 2030 (JPE-Prognose v3) startet bei der QuBe-Basisprojektion und ergänzt KI und Robotik als eigene Schichten. Im Backtest ist sie genauer als das alte Modell und nicht schlechter als ein einfacher Makrotrend. Alle Daten unter CC BY 4.0.

Datenstand: Neuaufbau September 2026

Eine Prüfung im September 2026 hatte ergeben, dass die deutschen Beschäftigungsdaten und das Prognosemodell unseren Standard nicht erfüllten. Seit dem 27. September 2026 beruht die Karte auf amtlicher Statistik:

  • Jeder Beruf ist über eine Koppeltabelle gültigen Codes der KldB 2010 zugeordnet (Berufsuntergruppen oder Berufsgruppen; ein Beruf kann mehrere Codes umfassen). Sektor und Qualifikationsniveau folgen daraus; das Qualifikationsniveau ist das dominante Anforderungsniveau in der BA-Statistik.
  • Erwerbstätige 2025: BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe, 8. Welle, Basisprojektion) der Berufsgruppe, verteilt nach dem Anteil des Berufs an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (BA, 30.06.2025). Erwerbstätige umfassen Beamte und Selbstständige.
  • Beschäftigung 2015-2025, Teilzeit- und Frauenanteil: Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, Stichtag 30.06.), eine durchgängige Reihe nach KldB 2010.
  • Gehalt: BA-Entgeltatlas, Median des Bruttomonatsentgelts in Vollzeit mal 12, bei mehreren Codes gewichtet nach Beschäftigten. Liegt der Median über der Beitragsbemessungsgrenze, weist der Entgeltatlas keinen Wert aus: Dann steht dort „über 96.600 €“ (Geschäftsführer), und wo nur ein Teil der Codes darüber liegt, eine Untergrenze („mind.“).
  • Bei Polizist/innen, Richter/innen und Staatsanwält/innen (fast nur Beamte) und Key-Account-Manager/innen (kein eigener Code) lässt sich die BA-Statistik nicht verwenden: Dort bleiben Beschäftigtenzahl und Gehalt gekennzeichnete Schätzungen, ohne Wachstum. Key-Account-Manager/innen werden mit dem Vertrieb gezählt und gehen deshalb nicht in Summen und Durchschnitte ein.
  • Wo Abgrenzung oder Codierung eines Berufs die Zahlen einschränken (etwa Data Scientists, Sekretariat, Empfang, Notariat), steht auf der Berufsseite ein Hinweis.

Abdeckung und Umfang

Die Karte umfasst 98 Berufsgruppen, über eine Koppeltabelle der Klassifikation der Berufe (KldB 2010) zugeordnet und auf ISCO-08 gemappt. Zusammen repräsentieren diese Berufe rund 32,8 Millionen Erwerbstätige (QuBe 2025), einen großen Teil des deutschen Arbeitsmarktes.

Die Berufe verteilen sich auf 20 Sektoren. Der gewichtete Durchschnitt der KI-Exposition liegt bei 4,8/10. 27 Berufe scoren ≥ 7 (hohe bis sehr hohe Exposition).

Scoringsrubric: KI-Exposition (0-10)

Die KI-Expositionsbewertung gibt an, welcher Anteil der Kernaufgaben eines Berufs technisch durch aktuelle KI-Systeme automatisierbar ist (LLMs, Computer Vision, Robotik, agentische KI). Es ist ein Maß für technische Exposition, nicht für tatsächliche Verdrängung.

0–2
Gering

Kaum Aufgaben automatisierbar. Physische, unstrukturierte oder tiefmenschliche Arbeit. Beispiele: Altenpfleger, Bauarbeiter, Feuerwehrleute.

3–4
Begrenzt

Unterstützende Aufgaben gefährdet (Administration, Berichtswesen), aber Kernaufgaben erfordern menschliches Urteil oder physische Präsenz. Beispiele: Lehrkräfte, Polizisten, Ärzte.

5–6
Mittel

Wesentlicher Teil der Aufgaben durch KI beeinflussbar. Routinearbeit wird automatisiert, Strategie und Kreativität bleiben. Beispiele: Ingenieure, Personalmanager, Architekten.

7–8
Hoch

Kernaufgaben sind direkt exponiert. KI kann den Großteil dieser Arbeit technisch übernehmen. Beispiele: Buchhalter, Marketingfachleute, Kundenservice.

9–10
Sehr hoch

Nahezu vollständige Aufgabenautomatisierung ist technisch möglich. Beispiele: Softwareentwickler, Data Scientists (Code-Generierung, Datenanalyse).

Hoher KI-Score ≠ Jobverlust

Softwareentwickler scoren 9/10 bei KI-Exposition. Das heißt nicht, dass ihre Stellen verschwinden: Ob ein Beruf wächst oder schrumpft, hängt auch von Nachfrage, Demografie und Strukturwandel ab, nicht nur von der technischen Exposition. Der Score misst technische Exposition, nicht Arbeitsplatzsicherheit.

Prognose 2030: JPE-Prognose v3

Die Prognose folgt demselben Modell wie die niederländische, britische und amerikanische Karte. Sie startet bei einer amtlichen Berufsprojektion und ergänzt zwei eigene Schichten: KI und Robotik. Das Ergebnis ist eine Spanne mit Mittelwert für die Veränderung der Beschäftigung von 2025 bis 2030. Das sind modellierte Szenarien, keine Vorhersagen.

  1. Basis: die jährliche Wachstumsrate der Erwerbstätigen 2025 bis 2030 in den BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe), 8. Welle, Basisprojektion, summiert über die Berufsgruppen (3-Steller) des Berufs.
  2. Seit Jahren schrumpfende Berufe: Sinkt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sowohl 2015-2019 als auch 2021-2025 (2020 bleibt wegen Corona außen vor), wird die QuBe-Rate zur Hälfte mit dem eigenen Trend gemischt. Das ist möglich, weil die BA-Reihe nach KldB 2010 seit 2015 durchgängig ist, wie die CBS-Reihe in den Niederlanden.
  3. KI-Schicht: −0,25 Prozentpunkte pro Jahr für jeden JPE-Punkt über 4, über fünf Jahre multiplikativ. Für die Spanne gilt eine Steigung von −0,10 bis −0,50. QuBe (8. Welle, 2024) enthält Wirtschaft 4.0 als Trend, aber keinen ausdrücklichen Effekt generativer KI je Beruf; deshalb wird die KI-Schicht vollständig ergänzt.
  4. Robotik-Schicht: eine Experteneinschätzung je Beruf (1-10) mit dem Jahr, ab dem die Skalierung in Deutschland beginnt, und einer Spanne bis 2030. Sie zählt nur, wenn die Skalierung vor 2030 beginnt (etwa autonomes Fahren nach dem Gesetz von 2021, Lager- und Logistikautomatisierung).
  5. Spanne: Basis ± 3 Prozentpunkte (eine Annahme; QuBe veröffentlicht keine Revisionsunsicherheit), kombiniert mit der günstigen und ungünstigen Seite von KI und Robotik, nach außen auf 5 Punkte gerundet.

Trend: ab +15 % starkes Wachstum, ab +3 % Wachstum, bis −3 % stabil, bis −15 % Rückgang, darunter starker Rückgang. Verteilung der 98 Berufe: 52 stabil, 6 Wachstum, 39 Rückgang, 1 starker Rückgang. Deutschland ist damit deutlich vorsichtiger als etwa das Vereinigte Königreich, vor allem weil QuBe für Deutschland als Ganzes bis 2030 rund 1 % weniger Erwerbstätige erwartet (demografischer Wandel).

Bewusste Abweichungen vom niederländischen Modell: kein Einstiegssignal und kein Engpassindikator (die BA-Engpassanalyse liegt außerhalb dieses Neuaufbaus).

Backtest und Prüfkriterien

Die Kriterien wurden vor der Prüfung festgelegt. Das QuBe-Datenportal bietet nur die 8. Welle, die Beobachtungen bis 2023 enthält. Der Backtest vergleicht deshalb die Projektion für 2023 bis 2025 mit der tatsächlichen Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (30.06.2023 bis 30.06.2025), vollständig außerhalb der Stichprobe. Fehler in Prozentpunkten pro Jahr, gewichtet nach Beschäftigten, 95 Berufe (ohne die drei Berufe ohne verwendbare BA-Reihe).

JPE-Prognose v31,507 pp/JahrKorrelation mit der tatsächlichen Entwicklung 0,29
Altes Modell (v2)2,193 pp/JahrKorrelation 0,09
Makrotrend (alle Berufe gleich)1,663 pp/Jahr
Null (keine Veränderung)1,685 pp/Jahr
  • Kriterium 1 (Backtest), erfüllt: v3 ist signifikant genauer als v2 (Differenz −0,69 pp/Jahr, 95-%-Intervall −1,09 bis −0,27; gepaarter Bootstrap, 2.000 Wiederholungen) und nicht signifikant schlechter als der Makrotrend (−0,16, Intervall −0,36 bis +0,09). Mit der Regel für schrumpfende Berufe (Trend aus Daten bis 2023) sinkt der Fehler auf 1,50 und die Korrelation steigt auf 0,39. Einschränkung: QuBe zählt Erwerbstätige, die BA-Reihe nur sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.
  • Kriterium 2 (Plausibilität), erfüllt: kein Beruf über ±40 %. Die Extreme sind Sekretäre/Sekretärinnen (−20 %, seit Jahren schrumpfend und teilweise eine Verschiebung der Codierung hin zu Büro- und Verwaltungsberufen), Finanzanalysten (−11 %) und Bank- und Versicherungskaufleute (−10 %).
  • Kriterium 3 (Sensitivität), berichtet: bei einer KI-Steigung von −0,10 / −0,25 / −0,50 pp pro Jahr schrumpfen 22 / 40 / 59 Berufe um mehr als 3 %; Softwareentwickler +2 / −1 / −8 %. Ohne die Regel für schrumpfende Berufe ändert sich die Basis bei 11 Berufen, am stärksten bei Sekretären (−16 statt −1), Fotografen, Bäckern und Lehrkräften der Sekundarstufe.
  • Kriterium 4 (blinde Kontrolle): 15 zufällig gewählte Berufe (Seed 20260927), beurteilt mit externen deutschen Quellen: 9 plausibel, 6 fraglich, 0 unplausibel. Muster wie in den USA: starke, anhaltende Trends werden zur Mitte gezogen (Psychologen und Mechatroniker eher höher, Sekretariat eher niedriger). Das Modell wurde danach bewusst nicht angepasst (Vorregistrierung).

Datenquellen pro Datenpunkt

BerufsklassifikationAmtlichKldB 2010 (Bundesagentur für Arbeit), Zuordnung je Beruf über eine Koppeltabelle; teils mehrere Codes oder ein Anforderungsniveau innerhalb eines Codes
Erwerbstätige 2025Amtlich, abgeleitetBIBB-IAB-QuBe, 8. Welle, Basisprojektion, je Berufsgruppe; verteilt nach dem SvB-Anteil des Berufs (BA, 30.06.2025)
KI-ExpositionModellschätzungLLM-geschätzt mit JPE-Methodik, kreuzvalidiert mit Felten AIOE (r = 0,87 auf NL-Daten)
GehaltAmtlichBA-Entgeltatlas, Median brutto Vollzeit x 12; Schätzung, wo kein Wert vorliegt
BeschäftigungsentwicklungAmtlichBA-Beschäftigungsstatistik, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 30.06.2015 bis 30.06.2025
Teilzeit, FrauenanteilAmtlichBA-Beschäftigungsstatistik, 30.06.2025
Prognose 2030ModellJPE-Prognose v3: QuBe-Basisprojektion plus KI- und Robotik-Schicht
Robotik-EinschätzungModellschätzungExperteneinschätzung je Beruf (1-10, Beginn der Skalierung in Deutschland, Spanne bis 2030)
KI-Tools pro BerufRedaktionellLLM-generiert basierend auf aktuellem Markt (DATEV, SAP, Siemens etc.)

Validierung: JPE vs. Felten AIOE

Die zentrale Frage bei jedem neuen Index: Stimmen die Scores? Die JPE-Scores wurden auf niederländischen Daten gegen den Felten AIOE validiert, dem meistzitierten akademischen Referenzframework für KI-Exposition von Berufen (Felten, Raj & Seamans, 2023).

Ergebnis: Pearson r = 0,87, Spearman ρ = 0,90 über 103 niederländische Berufsgruppen. Da die deutschen Scores mit derselben Methodik generiert werden und über ISCO-08 gemappt sind, gelten die Validierungsergebnisse als übertragbar.

Der Kernunterschied

Felten misst „Kann KI diese Aufgabe?“ (theoretische Kapazität). JPE misst „Verändert KI diese Arbeit tatsächlich?“ (praktische Disruption). Die Abweichungen sitzen genau dort, wo man sie erwartet: Bildung, Pflege und Rechtsprechung, also Berufe, bei denen die Technologie vorhanden ist, aber Regulierung, Ethik oder Fachkräftemangel die Adoption bremsen.

Deutschland-spezifische Faktoren

Einige Merkmale des deutschen Arbeitsmarktes beeinflussen, wie schnell sich KI-Exposition in veränderte Arbeit übersetzt:

  • Kurzarbeit: Ermöglicht Unternehmen, Arbeitskräfte zu halten statt zu entlassen, und verlangsamt strukturelle Anpassungen.
  • Betriebsräte: Mitbestimmung ab 5 Mitarbeitern: Technologische Veränderungen müssen verhandelt werden.
  • Kündigungsschutz: Stärker als in den USA/UK, Rollenveränderungen erfolgen gradueller.
  • Duale Berufsausbildung: Hohe Facharbeiterdichte schafft Widerstandsfähigkeit in Handwerk und Produktion.
  • Fachkräftemangel: In Pflege, IT und Handwerk ist der Mangel so groß, dass KI-Verdrängung unwahrscheinlich ist.
  • EU AI Act: Hochrisiko-Einstufung für Recruiting, Gesundheitswesen und Bildung, das bremst KI-Adoption in regulierten Bereichen.

Einschränkungen

  • KI-Scores sind LLM-geschätzt, nicht empirisch gemessen. Trotz Kreuzvalidierung (r = 0,87) können einzelne Scores um 1-2 Punkte abweichen.
  • Beamte, Selbstständige und Minijobber: Die BA-Beschäftigungsstatistik zählt nur sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, ohne Beamte, Selbstständige und ausschließlich geringfügig Beschäftigte. Bei Berufen, in denen diese weniger als 75 % der Erwerbstätigen ausmachen (etwa Lehrkräfte, Ärzte, Rechtsanwälte), beziehen sich Wachstum und Aufteilung nur auf einen Teil des Berufs; sie sind auf den Berufsseiten gekennzeichnet. Bei Polizei und Justiz gibt es gar keine verwendbare BA-Reihe, bei Key-Account-Manager/innen keinen eigenen Code (sie werden mit dem Vertrieb gezählt).
  • QuBe unterscheidet 141 Berufsgruppen: Berufe innerhalb einer Berufsgruppe erhalten dieselbe Basis. Die KI- und Robotik-Schichten verfeinern je Beruf.
  • Demografischer Rückgang: QuBe erwartet bis 2030 insgesamt weniger Erwerbstätige, weil mehr Menschen in Rente gehen, als nachkommen. Die Basis ist deshalb bei vielen Berufen leicht negativ, auch wenn die Nachfrage hoch bleibt. Ein Rückgang heißt hier oft: weniger Arbeitskräfte, nicht weniger Bedarf.
  • QuBe enthält keinen ausdrücklichen Effekt generativer KI je Beruf; die KI-Schicht ist eine Modellannahme, keine Messung. Die Basisspanne von ±3 Prozentpunkten ist ebenfalls eine Annahme.
  • Änderungen in der Codierung können Trends verzerren, etwa bei Sekretären (Arbeit verschiebt sich in Büro- und Verwaltungsberufe), IT-Helpdesk (neue Ausbildungsberufe) und Pflege (Pflegereform). Wo die BA-Zahl zwischen 2023 und 2025 um mindestens 25 % springt, ist das gekennzeichnet.
  • Die Karte deckt den Großteil, aber nicht die Gesamtheit des deutschen Arbeitsmarktes ab. Spezialisierte oder seltene Berufe fehlen.
  • Die Robotik-Schicht beruht auf Experteneinschätzungen, nicht auf gemessenen Effekten.

Quellenverweise

  • Felten, E., Raj, M. & Seamans, R. (2023). Occupational Heterogeneity in Exposure to Generative AI. SSRN Working Paper.
  • Bundesagentur für Arbeit (2010). Klassifikation der Berufe 2010, Band 1: Systematischer und alphabetischer Teil.
  • Georgieff, A. & Hyee, R. (2021). Artificial intelligence and employment. OECD Social, Employment and Migration Working Papers, No. 265.
  • Europäische Kommission (2024). AI Act, Verordnung über Künstliche Intelligenz.
  • BIBB und IAB (2024). Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe), 8. Welle, Basisprojektion. QuBe-Datenportal.
  • Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nach Berufen (KldB 2010), Stichtag 30.06., 2015 bis 2025.
  • Bundesagentur für Arbeit. Entgeltatlas (Median-Bruttomonatsentgelt Vollzeit).

Verwendete Quellen: Statistik der Bundesagentur für Arbeit (Beschäftigte nach Berufen, KldB 2010), Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe). Das vorab festgelegte Design und alle Prüfergebnisse sind dokumentiert.

Lizenz und Zitierweise

Alle Daten sind unter Creative Commons BY 4.0 lizenziert. Zitiervorschlag:

Janssen, S. (2026). KI-Expositionskarte Deutschland: 98 Berufsgruppen, KI-Exposition nach der JPE-Methodik. simondjanssen.nl/de/ki-karte

Vergleich mit anderen Ländern

🇳🇱 NL Methodik🇺🇸 US Methodology

Von Simon Janssen, CTO bei HappyNurse.